Vielen Dank allen Besuchern des kosmischen Konzertes
zum 10-jährigen Bestehen der Bläserphilharmonie Rhein-Main.

Auf Wiedersehen im nächsten Jahr!


Im Jahr 2006 vollendete der mittlerweile in den USA lebende niederländische Komponist Johan de Meij seine 3. Sinfonie „Planet Erde“. Er schuf damit eine Ode an unseren Heimatplaneten in drei Sätzen.
Der Titel der Sinfonie erinnert an „Die Planeten“ von Gustav Holst. In dieser 1918 uraufgeführten siebensätzigen Orchestersuite beschäftigt sich der Komponist mit den Planeten unseres Sonnensystems, nur mit der Erde nicht. Dabei vertont er die Planeten mit den Charakteren der namensgebenden Gottheiten aus der römischen Mythologie. Im 7. Satz „Neptune“ endet Holst mit einem sechsstimmigen Frauenchor im piano-pianissimo.
Hier setzt de Meij an und besetzt auch in seiner Sinfonie diesen sechsstimmigen Frauenchor. In den drei Sätzen „Lonely Planet“, „Planet Earth“ und „Mother Earth“ benutzt der Komponist aufgenommene Klangsequenzen als Bindeglied zwischen den Sätzen. Im Schluss-Satz verwendet der Komponist Homers Ode an die Mutter Erde (Gaia), in der der Dichter die Schönheit und lebendige Energie der Erde rühmt. Die Planeten von Gustav Holst erklingen in einer Adaption der Originalpartitur für Sinfonisches Blasorchester. Gerade die vollbesetzten Sätze wie „Jupiter – der Friedensbringer“ und besonders „Mars – der Kriegsbringer“ erreichen so eine große klangliche Stärke.
Tickets für dieses kosmische Ereignis sind hier auf der Homepage und am Info-Center im Forum Hanau erhältlich.

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