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2007 – Canticles

Johan de Meij (Voorburg, 1953) studierte Posaune und Dirigieren am Königlichen Musikkonservatorium in Den Haag und erwarb sich als Komponist und Arrangeur internationale Anerkennung. Er komponierte für Blasorchester und schuf Transkriptionen sinfonischer Werke sowie Bearbeitungen von Film- und Musicalmelodien.

Die Sinfonie Nr. 1 The Lord of the Rings (Der Herr der Ringe), nach Motiven von Tolkiens erfolgreichem Romanzyklus, war seine erste große Komposition für sinfonisches Blasorchester und bekam 1989 den anerkannten Sudler Composition Award in den USA. 2001 spielte das Rotterdammer Philharmonisches Orchester die Uraufführung der Fassung für Sinfonieorchester. Auch seine anderen großen Werke wie die Symphonie Nr. 2 The Big Apple, das T-Bone Concerto (für Posaune und Blasorchester) und Casanova (für Violoncello und Blasorchester) sind von zahlreichen Blasorchestern in aller Welt auf ihrem Repertoire aufgenommen worden. 1999 gewann Casanova den 1. Preis beim Internationalen Kompositionswettbewerb in Corciano (Italien), und ein Jahr danach wurde eine neuere Komposition The Red Tower beim internationalen Kompositionswettbewerb in Oman preisgekrönt.  2006 wurde die 3. Sinfonie „Planet Earth“ uraufgeführt. Die Originalfassung ist für Sinfonieorchester geschrieben. Die Blasorchester Fassung erhielt 2007 den 2. Preis des internationalen Kompositionswettbewerbes in Corciano (Italien).

Außer als Komponist ist Johan de Meij auch als Musiker in verschiedenen Bereichen aktiv. Er spielt Posaune im Orchester De Volharding, im Amsterdam Wind Orchestra und im Radio Kammerorchester. Er wird oft als Gastdirigent eingeladen und dirigierte und leitete Seminare in fast allen europäischen Ländern, in Japan, in Singapore, in Brasilien und in den USA.

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